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Leistung in Saarbrücken
Keller entrümpeln Saarbrücken – bei uns beginnt das genau dort, wo die eigentliche Mühe steckt: an der schmalen Stiege, über die jedes Stück wieder nach oben muss.
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Keller entrümpeln Saarbrücken – auf einen Blick
Ein Gewölbe unter einem barocken Bürgerhaus am Ludwigsplatz sammelt über die Jahrzehnte genauso lautlos an wie das Drahtabteil im Sammelkeller eines Mietshauses in St. Johann. Kommt der Punkt, an dem die erste Kistenreihe alles Dahinterliegende verstellt, hört Selberräumen meist auf. Wir hingegen leeren den Raum am Stück bis auf den blanken Boden und geben ihn gekehrt zurück. Kein Sack, den Sie die Treppe hochwuchten, keine Fahrt zum Wertstoffzentrum. Transporter, Trägerteam und für jede Sorte das passende Gebinde stellen wir.
Haben wir Ihren Keller einmal gratis begutachtet, nennen wir einen festen Betrag, in dem Räumung, Abtransport und die korrekte Entsorgung schon stecken. Alles, was noch etwas taugt, rechnen wir gegen. Dabei ist es gleich, ob nur ein einzelnes Abteil unter einem Gründerzeithaus im Nauwieser Viertel dran ist, ein tiefes Stengel-Barock-Gewölbe unweit der Ludwigskirche oder gleich mehrere Kammern eines Bergmannshauses in Dudweiler – die Rechnung bleibt dieselbe. Auch ohne Lift und durch lange, verwinkelte Kellergänge tragen wir alles hinauf, und da der Räumtag im Regelfall durchgängig läuft, sind Sie die Sache schnell los.
Unsere Planung setzt am Raum an, nicht an einem Vordruck. Ein klammes, tiefes Gewölbe unter einem Altbau verlangt einen anderen Zuschnitt als eine trockene Waschküche im Nachkriegshaus. Darum stimmen wir jeden Einsatz auf das ab, was wirklich unter Ihrem Haus liegt – auf Zugang, Feuchtegrad und Volumen. Das Ergebnis ist immer gleich: der Raum leer, die Sorten sauber getrennt, der Preis von der ersten Minute an transparent.
Im Detail
Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.
Zwischen Ludwigskirche und Saarbrücker Schloss prägt das barocke Ensemble die Stadt, das Friedrich Joachim Stengel entworfen hat: großzügige Räume, strenge Achsen, alles maßvoll geordnet. Was oben repräsentiert, reicht unten tief hinab – dickwandige, in mehrere Kammern geteilte Keller mit niedriger Decke, an deren einzigem Ausgang meist nur eine steile, schmale Steinstiege liegt. Wer solche Räume leert, kommt mit purer Muskelkraft nicht weit; es braucht einen kühlen Blick für den Weg nach draußen und eine ruhige Hand.
Wir nehmen uns Abteil für Abteil vor, leuchten jede finstere Nische aus und reichen das Räumgut in einer geschlossenen Kette die Stufen hinauf, statt es an Putz und Kanten vorbeizuquetschen. Wuchtige Schränke und Regale nehmen wir noch unten auseinander, bevor sie durch die schmalste Stelle sollen. Und weil in der engen Bebauung kaum je ein Wagen direkt bis zur Haustür kommt, legen wir Halteplatz und Tragstrecke schon im Voraus fest.
Verraten Sie uns vorab, wie weit der Keller hinabreicht und wie eng die Stiege ausfällt – dann packen wir genug Leute, Lampen und Schutzmaterial ein, damit der Räumtag ohne Pause durchgeht.
Völlig anders liegt es in den Gründerzeit- und Altbaumietshäusern von St. Johann um den St. Johanner Markt und das Nauwieser Viertel herum – und in der eng gebauten Arbeitersiedlung von Malstatt. Dort teilen sich viele Mietparteien ein Untergeschoss, in dem jeder Wohnung ein eigenes Drahtabteil zusteht. Zu leeren ist dann nicht das ganze Kellergeschoss, sondern exakt ein Verschlag – oft ausgelöst durch einen Todesfall oder einen Wohnungswechsel.
Klingt harmlos, birgt aber Fallstricke: Der Verschlag steht in einem geteilten Gang, die benachbarten Boxen bleiben tabu, und das Treppenhaus dient allen als Weg. Meist erwartet uns dabei Folgendes:
Wir räumen den Verschlag komplett leer, sichern zunächst Persönliches und Wertvolles und schaffen den Rest geordnet hinaus, ohne die anderen Abteile oder die geteilten Flächen zu berühren. In der Fußgängerzone von St. Johann kümmern wir uns zudem vorab um eine Halteerlaubnis, damit der Transporter am Räumtag zuverlässig in Reichweite steht.
Der erste Reflex ist meist, den Keller selbst über den städtischen Weg loszuwerden. In Saarbrücken übernimmt das der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE). Für vereinzelte Stücke ist das eine runde Sache; bei einem über Jahre gewachsenen Kellerinhalt lohnt sich vorher ein prüfender Blick auf die Bedingungen:
Der Knackpunkt bei einer Kellerräumung ist nicht der Tarif, sondern die Vorarbeit: Sie tragen den ganzen Inhalt eigenhändig hoch, stapeln ihn in drei Sorten sortiert an den Bordstein und müssen den Vorlauf abwarten. All das fällt bei uns weg. Wir laden den gemischten Inhalt in einem einzigen Termin, tragen selbst hinauf, zerlegen Sperriges und sortieren schon beim Verladen. Einen Vorzug des ZKE nehmen wir dabei gerne mit: Elektrogroßgeräte ab Staubsaugergröße werden ohnehin kostenlos abgeholt – diesen Weg nutzen wir für Ihre Geräte gleich mit.
Die ZKE-Abfuhr ist auf klassischen Sperrgut-Hausrat zugeschnitten: Schränke, Matratzen, Teppiche, Fahrräder. Ein beträchtlicher Anteil dessen, was ein Keller über die Jahre sammelt, fällt aber ausdrücklich heraus und bleibt bei einer Selbsträumung Ihr Problem. Nicht als Sperrmüll akzeptiert werden unter anderem:
Wer selbst Hand anlegt, steht damit vor einer geteilten Aufgabe: Der erlaubte Teil geht angemeldet an die Straße, der ganze Rest muss getrennt und in Eigenregie weg. Für diese Selbstanlieferung stehen zwei Wertstoffzentren bereit – eines Am Holzbrunnen 4 in 66121 Saarbrücken (mit dem ÖPNV am Römerkastell) und eines in der Wiesenstraße 20 in 66113 Saarbrücken in Malstatt (Haltestelle Metzer Brücke). Geöffnet ist montags bis mittwochs von 9 bis 16:45 Uhr, donnerstags und freitags von 9 bis 17:45 Uhr sowie samstags von 8 bis 13:45 Uhr. Der erste Kubikmeter ist frei, jeder weitere schlägt mit 5 Euro zu Buche; Kühlschränke, Fernseher, Monitore und Elektrogeräte werden dort ohne Gebühr genommen. Genau an dieser Nahtstelle greifen wir ein: Wir übernehmen den gesamten, gemischten Inhalt in einem Rutsch und halten Möbelholz, Metall, Elektro und Problemstoffe von Beginn an auseinander. Für Sie heißt das: keine zweite Tour und kein Kopfzerbrechen über die Ausschlussliste.
Tiefe, dickwandige Keller unter alten Häusern trocknen nicht überall durch. Ausschlaggebend sind Baujahr und Grundwasserstand, nicht die Hausnummer: Älteren Gebäuden fehlt vielfach die waagerechte Sperrschicht, sodass Bodenfeuchte ins Mauerwerk aufsteigt. In tiefen, kaum belüfteten Gewölben schlägt sich das über die Jahreszeit als feuchte Kühle nieder, und ein Wolkenbruch oder ein verstopfter Ablauf kann kurzzeitig zum Wassereinbruch führen.
Das Eingelagerte leidet, lange bevor man es bemerkt. Papier wirft Wellen und riecht muffig, Spanplatten quellen, an den Fugen wandern dunkle Ränder nach oben. Kritisch wird es, sobald sich Schimmel einnistet – poröses Material zieht die Sporen tief ein und ist danach kaum mehr zu retten. Wiederkehrend stoßen wir dabei auf:
Selbst darin herumzuwühlen, bringt nichts und trägt die Belastung eher weiter. Unser Team rückt mit Atemschutz und Handschuhen an, packt nasse oder befallene Teile schon an Ort und Stelle ein, trägt sie auf eigenen Wegen hinaus und übergibt sie der fachgerechten Entsorgung. Ein kurzer Hinweis beim Termin, welcher Raum lange feucht stand oder streng riecht, reicht – dann sind Schutzmaterial und Extrazeit von vornherein mit eingeplant.
Über Geld reden wir offen und mit konkreten Werten. Für einen einzelnen Verschlag oder eine kleine Kammer geht es ab ca. 250 € los. Zur Einordnung dient ein Korridor von 15 bis 40 € pro Quadratmeter – wohin Sie darin fallen, bestimmt sich aus Füllstand, Erreichbarkeit und nötiger Muskelarbeit. Ein spärlich bestücktes Abteil dicht am Ausgang siedelt sich unten an, während ein bis oben verkeiltes Gewölbe mit steiler Treppe und langem Gang nach oben rutscht. Konkret verschieben folgende Größen die Rechnung:
Festgezurrt wird die Zahl erst, wenn wir vor Ort waren, denn Menge und Aufwand lassen sich redlich allein am Raum abschätzen – alles per Telefon wäre pure Mutmaßung. Gegenläufig zieht die Wertanrechnung: Kommt taugliches Werkzeug zum Vorschein, ein rollfähiges Fahrrad, ein tragfähiger Schrank oder brauchbares Altmetall, verrechnen wir dessen Gegenwert mit dem Räumpreis. Speziell in den Gründerzeitvillen von St. Arnual und den barocken Altbauten von Alt-Saarbrücken kommen obendrein Antiquitäten ans Licht, die wir separat taxieren. Bitte veräußern Sie darum vorab nichts auf eigene Faust, sonst geht die Gutschrift verloren. Auf die Arbeitsleistung lässt sich zudem der Steuervorteil gemäß § 35a EStG anwenden: 20 Prozent der Lohnkosten, gedeckelt bei 4.000 Euro jährlich, sofern eine Rechnung existiert und Sie den Betrag überweisen.
Den Ausschlag gibt selten das Durcheinander an sich, sondern ein Termin, den jemand von außen setzt. Nach diesem Termin taktet unsere gesamte Planung.
Steht ein Mieterwechsel an, gehört der Verschlag bei der Wohnungsübergabe leer. Solange er noch belegt ist, stockt die Weitervermietung, und nach einem im Zwist beendeten Mietverhältnis bleibt im Untergeschoss nicht selten eine übervolle Box stehen. Wir räumen sie bis auf den letzten Rest, lassen dabei die Nachbarabteile und die geteilten Flächen unberührt und geben besenrein zurück – auf Wunsch mit Bildern und einem Verzeichnis des Entsorgten fürs Vermieterdossier.
Bei einem Erbfall steckt in aller Regel ein über Jahrzehnte gefüllter Keller dahinter, den die Hinterbliebenen von weit her ordnen müssen, weil ihr Lebensmittelpunkt längst anderswo liegt. Erst sichern wir alles, was von Wert oder Bedeutung sein könnte, legen Unterlagen und Andenken beiseite und fassen alles in einem einzigen Rechnungsbetrag zusammen – bei mehreren Erbenden eine saubere, nachvollziehbare Abrechnung. Dabei gehen wir mit Bedacht zu Werke: Was einem Menschen ans Herz gewachsen war, landet nicht achtlos auf dem Wagen. Selbst vorbeikommen müssen Sie nicht; ein deponierter Schlüssel reicht aus.
Vor einem Immobilienverkauf soll das Souterrain zum vereinbarten Datum ausgeräumt und gekehrt sein. Den Räumtag terminieren wir mit Reserve vor dem Notartermin. Ein leerer, trockener Keller lässt das Haus bei Rundgängen obendrein großzügiger erscheinen. Teilen Sie uns die Deadline mit – oft genügen Schlüssel plus eine knappe Absprache, dann ist der Keller termingerecht fertig. Diskretion in allem Vertraulichen ist dabei selbstverständlich.
Damit Sie einschätzen können, was auf Sie zukommt, läuft jeder Auftrag über dieselben fünf Stationen – aufgeräumt und in klarer Abfolge, sodass am Schluss alles seine Ordnung hat. Um die Koordination kümmern wir uns, nicht Sie.
Da sich diese Abfolge nie ändert, drohen keine unschönen Überraschungen: Sie wissen durchweg, was in welchem Moment geschieht und welche Kosten anfallen – und behalten die Fäden in der Hand, obwohl die Arbeit auf unserer Seite liegt.
Kellerräumungen führen uns durch ganz Saarbrücken: tiefe Barock- und Gewölbekeller unter den hohen Altbauten von Alt-Saarbrücken zwischen Ludwigskirche und Schloss, Drahtabteile in den Sammelkellern der Gründerzeit-Mietshäuser von St. Johann zwischen St. Johanner Markt und Nauwieser Viertel, eng gebaute Altbaukeller in den früheren Arbeiterhäusern von Malstatt, Keller mit Garage und Gartenanbau in den Bergmannshäusern von Dudweiler nahe der Universität des Saarlandes sowie gehobene Haushaltskeller in den Gründerzeitvillen von St. Arnual an der Saar. Genau deshalb begutachten wir Treppe, Ganglänge, Feuchte und Halteplatz stets persönlich vor Ort. Nässe oder Schäden schreiben wir keinem Viertel pauschal zu. Getrennte Sorten und Problemstoffe leiten wir auf den jeweils richtigen Weg – der ZKE-Sperrmüll kostet pauschal 16 Euro für bis zu vier Kubikmeter und braucht rund zwei Wochen Vorlauf, verwertbare Fraktionen gehen über die Wertstoffzentren Am Holzbrunnen und in der Wiesenstraße. Dorthin bringen Sie nichts selbst, und vorsortieren müssen Sie ebenfalls nichts.
Für ein einzelnes Abteil oder eine kleine Kammer beginnt es ab ca. 250 €; als Faustregel rechnet man mit 15 bis 40 € je Quadratmeter. Erstreckt sich ein tiefes Barockgewölbe über mehrere Kammern, klettert der Preis dem Umfang entsprechend. Verbindlich fixieren wir ihn nach dem Vor-Ort-Blick, weil Umfang, Trageweg und Schadstoffanteil den Aufwand treiben. Verwertbares und Antiquitäten rechnen wir gegen und drücken so die Endsumme.
Ja, darin liegt sogar unsere Stärke. Der ZKE berechnet pauschal 16 Euro für bis zu vier Kubikmeter, regulär sind acht drin – und bis zum Termin vergehen rund vierzehn Tage. Ein gut gefülltes Untergeschoss übersteigt das schnell, gerade wenn eine Deadline drängt. Solche Obergrenzen kennen wir nicht: Der komplette, durchmischte Inhalt geht in einem Zug auf den Wagen, und Möbelholz, Metall, Elektronik sowie Schadstoffe halten wir dabei sauber getrennt.
Ja, für uns Routine. Unter den hohen Altbauten nahe der Ludwigskirche geht es oft nur über eine schmale, steile Steintreppe hinauf. Wuchtige Schränke und Regale nehmen wir noch im Keller auseinander, verkleiden Wände und Geländer schützend und reichen alles in einer gesicherten Kette nach draußen, ganz ohne Blessuren an der Bausubstanz. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, arbeiten wir mit gesteigerter Sorgfalt.
Ja. In tiefen, betagten Kellern begegnet uns das regelmäßig. Feuchtes, modrig riechendes oder von Schimmel befallenes Lagergut befördern wir mit geeigneter Schutzausrüstung separiert nach oben und führen es der fachgerechten Entsorgung zu. Weisen Sie uns beim Besichtigungstermin darauf hin, falls ein Raum lange unter Wasser stand oder streng müffelt – dann kalkulieren wir Zeit und Schutzvorkehrungen von vornherein mit ein.
Nein. Sind Sie weiter weg zu Hause oder tagsüber beruflich gebunden, reichen meist ein deponierter Schlüssel und eine knappe Absprache. Sobald der Verschlag ausgeräumt und gefegt ist, geben wir Ihnen Bescheid, auf Wunsch mit Fotos als Beleg. Vor allem bei Erbfällen und Vermieteraufträgen über weite Strecken schätzen Kunden das.
Große Elektrogeräte ab Staubsaugergröße nimmt der ZKE ohne Gebühr mit, und liefert man selbst an, sind Kühlschränke, Fernseher, Monitore und Elektrogeräte in den Wertstoffzentren kostenfrei. Beide Kanäle spielen wir für Sie mit. Schon beim Verladen sondern wir Elektronik und Altmetall gezielt aus und halten sie fern von Möbelholz und übrigem Sperrgut. Weder vorab sortieren noch etwas wegkarren müssen Sie.
Ja, denn die beiden verlangen völlig verschiedene Vorgehensweisen. Das tiefe Barockgewölbe in Alt-Saarbrücken macht vor allem der enge, steile Aufgang zur Herausforderung. Ein einzelnes Drahtabteil im Sammelkeller eines Mietshauses in St. Johann oder Malstatt liegt hingegen im gemeinsamen Gang, weshalb wir die benachbarten Boxen völlig in Ruhe lassen. Beim Besichtigungstermin ermitteln wir präzise, worum es geht, und richten Mannschaft und Fahrzeug danach aus.
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Unverbindlich, in 24 Stunden, zum Festpreis – mit Wertanrechnung. Einfach ausfüllen, wir melden uns.
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